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01.06.2026:
Sollten Sie bis zur nächsten sich diesbezüglich bietenden Gelegenheit vergessen haben, daß industrielle Hochregallager kein wirklich gutes Muttertagsgeschenk sind, dann wird Ihnen der entsprechende Fauxpas vermutlich auch so nicht widerfahren. Praktisch.
02.06.2026:
Vielleicht kann man aus lediglich den Betreffzeilen elektronischer Geschäftskorrespondenz der frühen Zweitausenderjahre ein Libretto für eine Kinderoper machen. Vielleicht auch nicht. Einfach ausprobieren.
03.06.2026:
Wer jemanden kennt, mit dem so ein Gespräch ergiebig ist, kann mit dieser Person erörtern, was unter grammatikalischen Gesichtspunkten im Gegensatz zu einem Akkumulator ein Datumulator wäre. Wer diesbezüglich niemanden kennt, muß sich das dann halt alleine überlegen.
04.06.2026:
Es gibt doch bestimmt ein turiner Staubtuch, das sicher keine Fälschung ist. Aber darüber redet niemand. Vielleicht brauchen wir einfach Geheimnisse.
05.06.2026:
Eine Lonie ist ein einsames außerterritoriales Gebiet.
06.06.2026:
Man kann, wiewohl es dafür keinen wirklich guten Grund gibt, sich selbst alleine auf Japanisch mit „Nichiwa“ begrüßen.
07.06.2026:
Rein sprachlich betrachtet müßten Exsekten ein Endoskelett haben. Naja, Sprache und Welt haben es nicht immer so eng miteinander.
08.06.2026:
Wer jemandem etwas nahelegt, was dieser Person aber nicht fehlt, gibt somit keine Empfehlung ab.
09.06.2026:
Wer mag, kann mit einem Philologen und einer Webefachkraft besprechen, wie der gestern hier vorgestellte Vorgang am besten genannt werden könnte.